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Krankeitsbilder

Angina

Als Angina bezeichnet man eine schmerzhafte Entzündung der Gaumenmandeln. Diese Art der Halsentzündung ist ansteckend und wird durch Tröpfcheninfektion übertragen.

Arthritis

Arthritis ist eine Bezeichnung für entzündliche Gelenkerkrankungen. Diese Entzündungen treten immer mit Rötungen, Schwellung und Überwärmung auf. Hierfür kann es zwei Auslöser geben, durch eine Verletzung oder eine OP, können Infekte im Gelenk entstehen.

Oder es würden durch einen Infekt über Blut Keime ins Gelenk verschleppt.

Arthrose

Die Abnutzung mehrerer Gelenke kann verschiedene Ursachen haben. Die Polyarthrose entsteht meist altersbedingt als normale Abnutzungserscheinung durch die Belastung der Gelenke im Laufe des Lebens. Weitere Ursachen sind unter anderem:

Eine sehr häufige Ursache für die Polyarthrose ist die rheumatoide Arthritis, da sie stets an mehreren Gelenken, den kleinen Gelenken der Hände und Füße, auftritt. Die zum Bild der Erkrankung gehörende Zerstörung oder Beschädigung der Gelenke führt später zu einer Polyarthrose, auch wenn die entzündliche Phase der Erkrankung (Arthritis) längst vorüber ist.

Die so genannte Heberden-Arthrose betrifft die Fingerendgelenke. Es bilden sich die für die Erkrankung typischen, schmerzhaften Heberden-Knoten. Betroffen sind meist Frauen beim Eintritt der Menopause. Die genaue Ursache der Erkrankung ist nicht geklärt.

Bei der Bouchard-Arthrose kommt es zu knotigen Veränderungen der Fingermittel-gelenke.

Nach Verletzungen kann es durch Fehlstellungen, Instabilität oder bleibende Schädigungen der Gelenke zu vorzeitiger Abnutzung und damit zur Arthrose kommen.

Blutdruck

Der Blutdruck ist kein feststehender Wert und schwankt im Tagesablauf, je nachdem, welche Aktivitäten gerade verübt werden: Bei körperlicher Anstrengung, Stress und Aufregung steigt er an, in körperlichen und seelischen Ruhephasen sinkt er ab. Leidet ein Mensch hingegen unter Bluthochdruck , bleibt der Druck in den Blutgefäßen auch im Ruhezustand erhöht: Das Herz muss unablässig mit erhöhter Anstrengung pumpen. Dies belastet Herz- und Gefäßwände. Ein Bluthochdruck liegt vor, wenn bei wiederholter Messung ein Wert von über 140/90 mm Hg erreicht wird. Bluthochdruck, medizinisch Hypertonie genannt, ist als Risikofaktor für die Entwicklung kardiovaskulärer Erkrankungen anerkannt. Kommen zum Risikofaktor Bluthochdruck noch Übergewicht (bzw. starkes Übergewicht, auch Adipositas genannt) sowie ein weiterer Risikofaktor, etwa Diabetes (Zuckerkrankheit) oder Fettstoffwechselstörungen (erhöhtes Cholesterin bzw. LDL) hinzu, besteht eine deutlich erhöhte Gefahr, im Laufe des Lebens eine Herz-Kreislauf-Erkrankung zu erleiden. Experten sprechen daher auch von den kardiometabolischen Risikofaktoren.

Diabetes

Bei der Diabetes handelt es sich um die Zuckerkrankheit, dies ist eine Bezeichnung für eine Gruppe von Stoffwechselstörungen und beschreibt deren Hauptsymptom, das Ausscheiden von Zucker im Urin.

Die Ursache dafür liegt entweder in den Insulinmangel, der Insulinüberempfindlichkeit oder in beidem. Je nach Ursache gibt es unterschiedliche Diabetestypen, diese verbinden jedoch Viele Gemeinsamkeiten. Die Diagnose hierfür wird anhand eines Blutzuckertestes festgestellt.

Durchblutungsstörungen

Durchblutungsstörungen können plötzlich oder im Rahmen einer chronischen Gefäßerkrankung, an zahlreichen Stellen im menschlichen Körper vorkommen. Heutzutage stellen sie in den Industrienationen die Volkskrankheit Nummer eins dar. Die Folgen von Durchblutungsstörungen sind Schmerzen, Funktionsminderung und im schlimmsten Fall das Absterben der betroffenen Zellen. Zu den typischen Erkrankungen gehören u.a. die Schaufensterkrankheit und die koronare Herzkrankheit (KHK)Für ihre Entstehung sind Rauchen, Bluthochdruck, erhöhte Blutfette und Diabetes von entscheidender Bedeutung.

Durchfall

Durchfall ist keine Krankheit im eigentlichen Sinn, sondern ein Symptom. Man spricht von Durchfall, wenn die Stuhlentleerung häufiger als dreimal täglich stattfindet, wenn sich die Stuhlbeschaffenheit (Konsistenz) verändert, sodass der Stuhl flüssig ist, und/oder wenn die Stuhlmenge vermehrt ist.

Für Durchfall (Diarrhö) kann es verschiedene Auslöser geben: Darmgrippe, Reisedurchfall, Salmonellen, Laktose-Unverträglichkeit. Sollte das Symptom anhaltend sein sollte man den Arzt aufsuchen, gerade bei kleinen Kindern sehr wichtig da hier der Körper durch den hohen Wasserverlust schnell austrocknet.

Erbrechen

Die Ursachen für Erbrechen sind Vielfältig und reichen vom vorrübergehendem Magen-Darm-Infekt bis hin zu schwerwiegenden Erkrankungen z.B. Chronische Speiseröhren- oder Magenerkrankungen. Auch durch Medikamente, Vergiftungen oder Fremdkörper kann Erbrechen hervorgerufen werden.

Doch auch verborgene Stoffwechselentgleisungen wie z.B. Urämie (Harnvergiftung durch Nierenversagen), Leberversagen oder Blutzuckerveränderungen können Übelkeit und Erbrechen hervorrufen.

Fieber

Die durchschnittliche Temperatur des menschlichen Körpers beträgt normalerweise – selbst bei äußerlichen Temperaturschwankungen – etwa 37,2 °C. Bei Fieber erhöht sich die Temperatur und je nach Quelle liegt der Höchstwert zwischen 42 °C und 43 °C. Eine Temperatur über 42,6 °C ist meist tödlich, weil selbst bei 37 °C Körperkerntemperatur in der Leber eine Temperatur um etwa 41 °C herrscht. Steigt die Körpertemperatur über den letalen Wert an, so denaturieren Proteine der Körperzellen in einigen Organen , was zu einem (multiplen) Organversagen führen kann.

Die Körpertemperatur verändert sich im Tagesverlauf: So ist sie um 4 Uhr nachts etwa 0,5 °C tiefer als um 17 Uhr nachmittags.

Herzinsuffienz / Herzmuskelschwäche

Eine Herzmuskelschwäche wird medizinisch auch als Herzinsuffizienz bezeichnet. Das geschwächte Herz ist nicht mehr in der Lage, das Blut ausreichend durch den Körper-kreislauf zu pumpen und das Blut staut sich vor dem Herzen. Man unterscheidet zwei Arten der Herzinsuffizienz:

Linksherzinsuffizienz : Hier ist vor allem die linke Herzhälfte betroffen. Die häufigsten Ursachen sind Herzinfarkt, Bluthochdruck oder Herzklappenfehler. Die Folgen sind Leist-ungsminderung und Luftnot.

Rechtsherzinsuffizienz : Vor allem die rechte Herzhälfte ist betroffen. Meist ist sie eine Folge von Herzklappenfehlern oder Lungenerkrankungen. Es kommt zu Wasseransamm-lungen in den Beinen und Oberbauchbeschwerden.

Herz-Kreislauferkrankungen

Herz und Blutkreislauf bilden ein System, das alle Zellen des Körpers mit lebensnot-wendigem Sauerstoff und Nährstoffen versorgt.

Dabei pumpt das Herz etwa 100.000 Mal am Tag sauerstoffreiches Blut in das weit verzweigte arterielle Gefäßsystem. Verbrauchtes, sauerstoffarmes Blut gelangt über die Venen und das Herz in die Lunge, in der es wieder mit frischem Sauerstoff beladen wird.

Die arteriellen Blutgefäße sind u.a. auch an der Steuerung des Blutdrucks beteiligt.

Grobe Einordnung der Herz-Kreislauferkrankungen: Erkrankungen des Herzens:

Herzrhythmusstörungen , Herzklappenfehler, Herzmuskelschwäche, Durchblutungs-störung des Herzmuskels (Angina pectoris bzw. koronare Herzkrankheit , Herzinfarkt )

Erkrankungen der Arterien : Arterienverkalkung (Atherosklerose), die zu Durch-blutungsstörungen von Organen führt, insbesondere zu Herzinfarkt, Schlaganfall und zur Schaufensterkrankheit

Venenerkrankungen : Krampfadern, Thrombose, chronische Venenschwäche Blut-hochdruck

Husten

Husten ist ein Symptom und keine eigenständige Krankheit. Die Funktion des Hustens besteht darin die Atemwege von Substanzen oder Fremdkörpern zu reinigen. Die Ursachen des Hustens können in Erkrankungen der Atemorgane, des Herzens, des Magens sein.

In den meisten Fällen stellt eine einfache Erkältung den Auslöser für Husten da, sollte dies

Nicht der Fall sein sollte man schnell eine Ursachenforschung betreiben.

Katarrh

Bei einem Katarrh handelt es sich um eine Entzündung der Schleimhäute, häufig die der Atemorgane, welche dann mit einer vermehrten Absonderung von wässrigen oder schleimigem Sekret verbunden sind.

Dies kann sich durch einen einfachen Schnupfen äußern, aber auch genauso gut durch eine Stirnhöhlenentzündung weil sich das Sekret dort angesammelt hat und nicht abtransportiert werden konnte.

Es kann auch andere Organe betreffen, z.B die Blase, den Rachen, Magen all die Organe welche mit Schleimhäuten ausgestattet sind.

Kopfschmerzen

Kopfschmerz ist nicht gleich Kopfschmerz. Kopfschmerzen können durch Stress, schlechte Haltung, schlechtem Sehenvermögen oder auch durch Zusatzsotffe in der Nahrung ausgelöst werden. Spannungskopfschmerz und die Migräne sind die am häufigsten vertretenen.

Chronisch Kopfschmerzen sind, wenn sie wenigstens alle 2 Tage und länger als ein halbes Jahr auftreten. In diesem Fall sollte man die Ursachen hierfür ärztlich abklären lassen.

Lungenerkrankungen

Es geschieht ganz von selbst. Wir atmen ein und aus, ununterbrochen, jeden Tag, jede Minute unseres Lebens. Selbstverständlich und automatisch versorgen wir unseren Körper mit Sauerstoff. Er ist der Brennstoff, der in allen Zellen des Körpers gebraucht wird.

Nur so funktioniert das Kraftwerk Mensch einwandfrei. Kommt es zu Störungen in der Sauerstoffaufnahme, so wirkt sich das auf den gesamten Körper aus.

Atemstörungen können unterschiedliche Ursachen haben. Neben Fehlfunktionen der zentralen Atemsteuerung und mechanischen Atembehinderungen z. B. durch knöcherne Veränderungen des Brustkorbes, sind es vor allem die Gasaustauschstörungen in der Lunge, die zu schweren Lungenerkrankungen führen. Eingeatmete Stäube, Gase, Rauch und Dämpfe können die Lunge schädigen.

Das kann zu schwerwiegenden Erkrankungen wie Asthma, chronische Bronchitis, COPD, Lungenödem, Lungenfibröse und Lungenkrebs führen .

Migräne

Bei der Migräne handelt es um stark auftretende Kopfschmerzen, diese treten meist auf im Zusammenhang mit Lichtempfindlichkeit und Übelkeit. Der Migräne liegt zweifelsfrei eine erbliche Veranlagung zu Grunde. Der Migräneanfall selbst wird aber erst durch bestimmte Auslöser, wie z.B. Genussmittel, Rauchen, Alkohol, Stress, Hormone oder einen unregelmäßigen Tagesablauf herbeigeführt. Als Ursache wird eine sich regional verändernde Durchblutung im Gehirn vermutet, sowie lokal begrenzte Entzündungs-prozesse.

Muskelschmerzen (Myalgie)

Einer der häufigsten Auslöser für Muskelschmerzen sind in der Allgemeinmedizin Verspannungszustände welche aufgrund von Stress, Fehlbelastungen am Arbeitsplatz oder bei der Sportausübung entstehen.

Aber häufig treten sie auch im Zusammenhang mit den verschiedensten Krankheiten auf. Sie stellen ein typisches Begleitsymptom bei vielen Infektionen z.B. Erkältungen, Grippe, Zeckenbiss, Malaria, rheumatische Erkrankungen uvm. da.

Neuralgien

Unter Neuralgien versteht man sehr heftige, unerträgliche Nervenschmerzen, die im Ausbreitungsgebiet eines sensiblen Nervs liegen.«Sensibel» meint, dass der Nerv Reize (z.B. Schmerz) über Nervenbahnen zuerst ins Rückenmark und dann zum Gehirn leitet.

Dies geschieht über so genannte Rezeptoren, das sind Sinneskörperchen, die über den gesamten Körper und besonders auch in der Haut verteilt sind, und diese Reize registrieren. Im Gehirn wird der Reiz dann wahrgenommen. Im Falle von Neuralgien wird der Reiz als Schmerz empfunden. Hier gibt es auf dem Gebiet der Schmerztherapie viele Möglichkeiten die betroffenen Personen zu behandeln.

Nikotinabhängigkeit

Die psychische Wirkung von Zigaretten wird häufig unterschätzt. Rauchen kann abhängig machen, nicht nur körperlich, sondern auch psychisch und beides ziemlich rasant.

Als körperliche Spätfolgen bei fortlaufendem Nikotinmissbauch treten Gefäßerkrankungen (Atherosklerose), Lungenkrebs (hauptsächlich das Bronchialkarzinom) und Fertilitäts-störungen (Sterilität) auf. Eine große Gefahr der psychischen Abhängigkeit ist ebenfalls gegeben. Generell kann man sagen, dass sich durch den Konsum von Nikotin die Wahrscheinlichkeit steigt, an einem Karzinom zu erkranken. Gleiches gilt auch für den Herzinfarkt. Außerdem leiden viele Raucher, die Nikotin im Tabak inhalieren unter einer obstruktiven Lungenerkrankung .

Obstipation (Verstopfung)

Verstopfung ist keine Krankheit, sondern ein Symptom. Die normale Stuhlfrequenz variiert individuell extrem – von dreimal täglich bis dreimal wöchentlich. Hat eine Person weniger als dreimal pro Woche Stuhlgang, spricht man von einer Verstopfung. Der Stuhl ist meist hart und die Entleerung schwierig. In den meisten Fällen ist eine Verstopfung harmlos, sie kann jedoch auch Symptom einer anderen Krankheit sein.
Etwa 20 bis 30 Prozent der Bevölkerung in den Industrieländern leidet an Verstopfung, Frauen sind häufiger betroffen als Männer.

Psychosomatische Beschwerden wie Depressionen und Angstzustände

Depressive Verstimmungen sind psychische Erkrankungen. Der Betroffene fühlt sich traurig, leidet oft unter Angstzuständen und innerer Unruhe. Das Denken ist erschwert und dreht sich meistens um negative Themen, z.B. darum, wie schlecht es ihm geht, wie aussichtslos die jetzige Situation und wie hoffnungslos die Zukunft ist. Wir sprechen auch von Grübelzwang, weil fast zwanghaft immer wieder über die gleichen negativen Gedanken nachgedacht wird. Viele Betroffene haben Schuldgefühle und machen sich Selbstvorwürfe, die sich bis zu wahnhaften Zuständen steigern können. Wenn Sie das Gefühl haben, an einer depressiven Störung zu leiden, sollten Sie unbedingt einen Arzt aufsuchen, denn Depressionen sind gut zu behandeln . Schwere Depressionen können sehr gefährlich werden!

Rückenschmerzen

Als Rückenschmerzen bezeichnet man mehr oder minder starke Schmerzen des menschlichen Rückens und diese können unterschiedliche Ursachen haben. Z.B. einen Hexenschuss, ein plötzlich stechender Schmerz im Lendenwirbelbereich, welcher oft mit einem Lähmungsgefühl und einer Zwangshaltung eintritt.

Aber auch vorhandene Haltungsschäden, die falsche Sitzhaltung am Arbeitsplatz oder ein Bandscheibendeffekt können als Auslöser in Frage kommen.

Schlafstörungen

Bevor eine Schlafstörung behandelt werden kann, ist es wichtig zu wissen, welche Art von Schlafstörung vorliegt und welche Ursachen eine Rolle spielen. Nicht selten hat eine Therapie dann keinen Erfolg, wenn im Vorfeld keine gründliche Untersuchung und Befragung Diagnostik erfolgt.

Wichtig: Bei den meisten Schlafstörungen liegt mehr als nur eine Ursache vor. Häufig muss man außerdem zwischen den Ursachen unterscheiden, die eine Schlafstörung ausgelöst haben, und den Ursachen, die im Laufe der Zeit hinzugekommen sind. Nicht selten spielen die auslösenden Ursachen keine Rolle mehr. Die Schlafstörung hat sich quasi "verselbständigt"

Schultersteife

Die meist einseitigen Schulterschmerzen und die Steifigkeit beginnen schleichend und nehmen im Verlauf der Erkrankung zu. Da bestimmte Bewegungen die Schmerzen verstärken, werden diese gemieden. Mit der Zeit kommt es aufgrund der verringerten Bewegung zu Verklebungen der Gelenkkapsel, die zu einer zunehmenden Einsteifung der Schulter führen. Zusätzliche Ruheschmerzen treten vor allem in der Nacht auf.

Die Ursache der steifen Schulter bleibt in vielen Fällen ungeklärt. Sie lässt sich gehäuft nach einer Ruhigstellungsphase des Schultergelenkes nach Entzündungen oder Verletzungen beobachten. Außerdem tritt sie gehäuft nach schweren Belastungen des Schultergelenkes auf, wie z.B nach jahrelangem Umgang mit Presslufthämmern.
Weitere vermutete Auslöser der Frozen Shoulder sind vorangegangene Virusinfektionen, das Heben schwerer Lasten, Überkopfsportarten wie Tennis oder Akrobatik sowie Überlastungen des Schultergelenkes durch häufige Wiederholungen bestimmter Beweg-ungsabläufe.
Die Gelenkkapsel, die Gelenkhaut und die Sehnen sind geringgradig entzündet, was an der Kapsel und am Oberarmkopf zu Verklebungen führt. In einem späteren Stadium schrumpft die Gelenkkapsel.
Die Erkrankung tritt vorwiegend zwischen dem vierzigsten und sechzigsten Lebensjahr auf und betrifft in erster Linie Frauen.

Schwindel

Schwindel entsteht oft durch Erkrankungen des Gleichgewichtsorgans im Innenohr oder durch Nervenerkrankungen des Gleichgewichtsnerven, der Innenohr und Hirnstamm miteinander verbindet. Es kann aber auch ganz andere Ursachen für den Schwindel gebenMigräne, Multiple Sklerose, Schlaganfall, Virusinfektion oder visueller Schwindel.

Man sollte der Ursache auf jeden Fall auf den Grund gehen.

Tinnitus

Tinnitus ist ein Oberbegriff für alle Arten von Ohr- oder Kopfgeräuschen, unabhängig von deren Ursachen.

Leidet ein Patient unter Tinnitus, "Ohrensausen", nimmt er einen Ton oder ein Geräusch wahr, das außerhalb seines Kopfes nicht existiert. Diese Töne oder Geräusche sind von anderen Personen also nicht zu hören. Heute gibt es aber schon gute Behandlungsmethoden dies in den Griff zu bekommen.

Überaktivität, ADS, ADHS, Schulprobleme

Kinder mit dieser Störung fallen durch Entwicklungsverzögerungen und nicht altersgemäßes Verhalten auf, sie haben Schwierigkeiten, sich im sozialen Umfeld zu integrieren; durch ihre schweifende Aufmerksamkeit und verminderte Konzentrations-fähigkeit gibt es Schulprobleme. Das nicht erkannte ADHD (Attention Deficit/Hyperactivity Disorder – Aufmerksamkeitsstörung mit/ohne Hyperaktivität) ist ein Entwicklungsrisiko; bei entsprechender Förderung können die Kinder jedoch ihre Defizite kompensieren. Ein intaktes Selbstbild hilft ihnen, ihre positiven Fähigkeiten und das besonders wichtige Selbstmanagement zu entwickeln. Eine Behandlung sollte helfen, dass Kinder mit ADHS vom Aufstehen bis zum Schlafengehen ihr Potenzial entfalten können, ganz sie selbst sind und das Familienleben entlastet wird.

Übergewicht

Als Übergewicht wird ein zu hohes Gewicht im Verhältnis zur Körpergröße bezeichnet.

Exakte Grenzwerte für Übergewicht sind umstritten. Nicht jedoch, dass ab einer bestimmten noch verträglichen Bandbreite mit Folgeschäden zu rechnen ist.

Wesentliche Ursachen sind: zu viel oder falsche Ernährung, zu wenig Bewegung (und damit mangelnder Energieverbrauch ) verstärkte Werbung für überproportional hochkalorisches: Alkoholika, Süßigkeiten, Fette, Fertiggerichte, Fastfood, Naschereien, Knabberartikel.